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Aktuelle Hinweise

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Aktuelle Hinweise in ETI Sonnenzielen und allgemeine Reiseinformationen

Alle Angaben ohne Gewähr! Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen sind nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen. Die Erfüllung der jeweiligen Einreisebestimmungen obliegt jedem Reisenden selbst.
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Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand 17.04.2018

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand 17.04.2018
Am 24. März 2018 kam es in Alexandria mittels eines in einem geparkten Fahrzeug versteckten Sprengsatzes zu einem Anschlag auf einen Fahrzeugkonvoi des örtlichen Sicherheitsdirektors, bei dem mindestens zwei Polizisten getötet wurden.
„(…) Es besteht landesweit ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge und die abstrakte Gefahr von Entführungen. Diese können sich auch gegen ausländische Ziele und Staatsbürger richten.
Bei Reisen nach Ägypten, einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer, wird generell zu Vorsicht geraten. Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen, sollten unbedingt gemieden werden.
(…). Seit dem 10. April 2017 gilt landesweit der Ausnahmezustand. Die Maßnahme geht mit erhöhten Eingriffsbefugnissen für Sicherheitskräfte und Militär einher. (…)“

Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
Ägypten befindet sich seit der Januarrevolution von 2011 in einer Umbruchphase, die wiederholt zu Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hat.(…)

Reisen über Land
Von Überlandfahrten ohne ortskundige Begleitung wird dringend abgeraten. Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird gewarnt.
Dies gilt auch für den Reiseort Taba. In diesen Regionen finden militärische Operationen statt, und es kam zu terroristischen Anschlägen. In Taba kam es im Februar 2014 zu einem Anschlag auf einen Reisebus mit koreanischen Touristen.

In allen anderen Regionen der Sinai-Halbinsel wird insbesondere von individuell organisierten und nicht durch staatliche Sicherheitskräfte begleiteten Überlandfahrten abgeraten, ebenso von unbegleiteten Busfahrten im Großraum Sharm el-Sheikh in Richtung Nuweiba.
Von Fahrten abseits des Küstenstreifens wie zum Berg Sinai und dem Katharinenkloster wird gänzlich abgeraten.(…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand April 2018

Vollständige Reise- und Sicherheitsinformationen unter
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/bulgarien-node/bulgariensicherheit/211834

„(…)
Terrorismus
Aufgrund der bestehenden weltweiten Gefahr terroristischer Anschläge wurden in Bulgarien die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Insbesondere wurden umfassende Kontrollen an den Grenzen eingeführt. Es kann daher im Reiseverkehr vorübergehend zu Einschränkungen und insbesondere beim Grenzübertritt zu Verzögerungen kommen.
Kriminalität
Reisende sollten vor allem an von Touristen besuchten Orten, Flughäfen (auch im Sicherheitsbereich), Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln gut auf ihre Wertgegenstände, insbesondere Reisedokumente und Bargeld, achten. Gerade hier kommt es vermehrt zu Taschendiebstählen und Trickbetrügereien. Es wird empfohlen, Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher (zum Beispiel im Hotelsafe) zu deponieren, den Bargeldbestand klein zu halten, mit der Kredit- oder Bankkarte zu zahlen oder Bankgebühren für Geldabhebung in Kauf zu nehmen.

Es ist inner- wie außerorts zu Diebstählen aus nicht verschlossenen Autos gekommen, bei denen der Fahrer, z.B. wegen einer Reifenpanne, kurzzeitig abgelenkt war. Reisende sollten Fahrzeuge immer abschließen und keine offen sichtbaren Gegenstände oder Wertsachen und Dokumente im Fahrzeug liegen lassen.

Fahrzeug-Diebstähle kommen gelegentlich vor, wobei höherwertige Pkw mit ausländischem Kennzeichen bevorzugte Ziele sind. Es gibt stellenweise bewachte Parkplätze; dort wird jedoch bei Diebstahl des Fahrzeuges keine Haftung übernommen. Reisenden und durchreisenden Urlaubern wird dringend empfohlen, keine unbekannten Anhalter mitzunehmen. Vor dem Hintergrund hoher Zahlen von Flüchtlingen könnte dies bei Kontrollen nach bulgarischem Recht den mit hohen Strafen belegten Straftatbestand der Schleusung erfüllen, siehe auch Besondere strafrechtliche Vorschriften.
Meeresströmungen
Im Schwarzen Meer entstehen auch in Strandnähe immer wieder gefährliche Unterwasserströmungen. Es kommt vereinzelt zu tödlichen Badeunfällen. Urlauber sollen daher auch in flachen Gewässern darauf achten, ob das Baden an der Stelle tatsächlich erlaubt ist, und die Warnhinweise der Rettungsschwimmer unbedingt beachten.
Naturkatastrophen
Bulgarien liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Informationen zum Verhalten bei Erdbeben bietet das Merkblatt des Geoforschungszentrums Potsdam
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.
(…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Bulgarien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Februar 2018

Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Vor allem in den Großstädten Athen, Thessaloniki und Piräus sollten Reisende gut auf ihre Wertgegenstände, insbesondere Reisedokumente und Bargeld, achten. Gerade an belebten Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln kommt es vermehrt zu Taschendiebstählen. Dies gilt ganz besonders für die Metro-Linie vom/zum Flughafen und für die Metro-Stationen im inneren Stadtbereich Athens.
Reisenden wird dringend empfohlen, zumindest ein Reisedokument (Reisepass oder Personalausweis) an einem sicheren Ort zu verwahren und bei Spaziergängen und Ausflügen eine Fotokopie als Nachweis der Identität bei sich zu führen.
Naturkatastrophen
Griechenland liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb es zu Erdbeben kommen kann. Vor allem in den Sommermonaten kommt es in Griechenland aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Mit einer Beeinträchtigung der Infrastruktur auch in Tourismusgebieten muss in diesen Fällen gerechnet werden. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.
Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.
(…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Griechenland: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand September 2017

„(…)Am Abend des 21. August 2017 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4.0 vor der Küste der Urlaubsinsel Ischia. Betroffen ist hauptsächlich die Ortschaft Casamicciola. In den angrenzenden Regionen hatte das Beben keine Auswirkungen. Es wurden zusätzliche Fährverbindungen eingerichtet, um Einwohner und Urlauber bei Bedarf auf das Festland zu bringen. Mit Nachbeben und Gefahren durch herabstürzende Gebäudeteile muss gerechnet werden.

Derzeit gibt es in einigen Gegenden des Landes, vor allem in Süditalien und Sizilien, aber auch in der Provinz Latium um Rom, heftige Waldbrände. Dadurch kann es lokal zu Verkehrsbeeinträchtigungen durch Umleitungen/Sperrungen insbesondere auch wegen der starken Rauchentwicklung und damit verbundenen Beeinträchtigungen der Sicht kommen. Es ist nicht auszuschließen, dass u.U. vereinzelt auch Ferienorte in den besonders betroffenen Gebieten evakuiert werden. Aktuell besonders betroffen sind Ottaviano, Ercolano, Torre del Greco.
Bahnlinien waren zwischenzeitlich unterbrochen, Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Reisende sollten auf entsprechende Hinweise in den Medien zur weiteren Entwicklung der Lage achten.

In der 2. Jahreshälfte 2016 und am 18. Januar 2017 kam es in den zentralitalienischen Regionen Marken, Umbrien und Latium zu mehreren schweren Erdbeben mit erheblichen Schäden. Mit Beeinträchtigungen in der betroffenen Region sowie weiteren Erdstößen muss nach wie vor gerechnet werden.
Reisenden wird empfohlen, unmittelbar betroffene Gebiete nach Möglichkeit zu meiden und unbedingt die Hinweise und Empfehlungen der Behörden vor Ort zu beachten. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Italien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

"( . . . )
Landminen
Obwohl seit Ende des Balkankrieges umfangreiche Minenräumungsaktionen in Kroatien durchgeführt wurden, besteht in einigen Landesteilen immer noch eine Gefährdung durch Minen, insbesondere in den bis 1995 umkämpften Gebieten und entlang der damaligen Frontlinien.

Betroffen sind folgende Gebiete:

• Ostslawonien (30 bis 50 km vor der Grenze zu Serbien und an der Grenze zu Ungarn, insbesondere Gebiete um Vukovar und Vinkovci)
• Westslawonien (Gebiet Daruvar, Pakrac, Virovitica)
• das westliche und südwestliche Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina (der Raum südlich von Sisak und Karlovac, östlich von Ogulin, Otocac, Gospic, am östlichen Stadtrand von Zadar und im Hinterland der Küste zwischen Senj und Split und in den Bergen südöstlich von Dubrovnik)

In diesen Gebieten wird davor gewarnt, Straßen und Wege zu verlassen. Achtung: Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt. Bekannte Minenfelder sind durch dreieckig gekennzeichnete Schilder mit Warnaufdrucken (Ne Prilazite) ausgewiesen. Sie können auch durch gelbe Plastikstreifen abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle mit Plastikstreifen gekennzeichnet sein. Bisweilen fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Trümmergrundstücke und leerstehende Gebäude sollten auf keinen Fall betreten werden.
Wie ein Zwischenfall im Sommer 2005 auf der Insel Vis zeigte, können einzelne Landminen auch noch in anderen Gebieten verlegt worden sein, die nicht in der offiziellen kroatischen Übersicht aufgeführt sind.
Nähere Informationen bietet die kroatische Minenräumanstalt Hrvatski Centar za Razminiranje auch in englischer Sprache. Dort sind die gefährdeten Gebiete anhand einer detaillierten Karte ersichtlich.

( . . . )"
Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Kroatien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Die schweren Waldbrände in der Region von Pedrógão Grande im Zentrum Portugals, die zahlreiche Todesopfer forderten, sind inzwischen gelöscht, Aufräumarbeiten dauern noch an.
Reisende werden gebeten, die Notwendigkeit von Reisen in die Region zu prüfen, bei Besuchen und Fahrten in verwüsteten Gebieten besonders vorsichtig zu sein und bei Sichtung von Bränden den Notruf 112 zu wählen. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Portugal: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Aufgrund der aktuellen Hitzewelle in Spanien ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden enorm angestiegen. In vielen Landesteilen ist die Waldbrandgefahr extrem hoch, siehe auch Landesspezifische Sicherheitshinweise. (…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand März 2018

Vollständige Reise- und Sicherheitsinformationen unter
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tunesien-node/tunesiensicherheit/219024

„(…)
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorrismus
In Tunesien besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. Es ist in der Vergangenheit zu terroristischen Anschlägen gekommen, bei denen auch ausländische Reisende unter den Opfern waren, wie zuletzt im März 2015 vor dem Bardo-Museum in Tunis und im Juni 2015 auf ein Strandhotel in Sousse.
Die tunesischen Sicherheitskräfte haben ihre Präsenz saisonbedingt in den Touristengebieten verstärkt. Das tunesische Innenministerium hat die Beamten der Touristenpolizei erheblich aufgestockt sowie mobile Sicherheitsposten eingerichtet, die in den Sommermonaten an touristischen Anlaufpunkten, Stränden und öffentlichen Plätzen im Einsatz sind.

Der seit Ende 2015 verhängte Ausnahmezustand wurde erneut verlängert und gilt mindestens bis zum 10. Oktober 2018 fort. Mit vermehrten Polizeikontrollen ist zu rechnen. Reisenden wird grundsätzlich empfohlen, sich über die aktuellen Reisehinweise und die Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten. Generell sollten Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen, sowie z.B. im Rahmen der Freitagsgebete um die Moscheen, gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgt werden.


Von Reisen in die Gebirgsregionen nahe der algerischen Grenze, im Bereich von El Aioun bis Kasserine, sollte aufgrund von möglichen bewaffneten Auseinandersetzungen mit dort operierenden Terrorgruppen abgesehen werden. Im Westen des Landes ist jenseits der Hauptverkehrsrouten generell besondere Vorsicht anzuraten. Am 8. Juli 2018 wurden bei einem Anschlag bei der Ortschaft Ain Soltane im Bezirk Jendouba sechs tunesische Nationalgardisten getötet.
Aufgrund der weiterhin angespannten Lage, wird bei Reisen in die Stadt und die Region um Ben Guerdane zu besonderer Vorsicht geraten. Mit verstärkter Militär- und Polizeipräsenz in diesen Regionen ist zu rechnen.


Von Touristenreisen und anderen, nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich bzw. südöstlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Ksar Ghilane – Tataouine bis Zarzis führt, wird abgeraten.

Von Touristenreisen und anderen, nicht dringend notwendigen Reisen in das Gebiet südlich bzw. südöstlich einer Linie, die von der Grenze zu Algerien über Tozeur - Douz – Ksar Ghilane – Tataouine bis Zarzis führt, wird abgeraten.
Aufgrund des dort und abseits der Touristenzentren am Rande der Sahara bestehenden erhöhten Entführungsrisikos
mit Ausnahme von organisierten Fahrten bewährter Reiseveranstalter wird davon abgeraten, Touren in die tunesische Wüste zu unternehmen.

Die südliche Sperrzone der Grenzgebiete zu Algerien und Libyen ist unbedingt zu beachten und darf außer mit Sondergenehmigung der Sicherheitsbehörden nicht bereist werden.
Teile des südlichen Grenzgebietes zu Algerien sowie ein ca. 20 km breiter Streifen entlang der gesamten Grenze zu Libyen sind militärisches Sperrgebiet und daher nicht zugänglich. Diese Gebiete können nur nach Einholung einer Genehmigung des zuständigen Gouvernorats betreten werden.

Grenzübergänge nach Libyen und Algerien
Aufgrund der zeitweise vollständigen Schließung des tunesisch-libyschen Grenzübergangs Ras Jedir für Ein- und Ausreisen auf dem Landweg wird Reisenden empfohlen sich vor Ort bei den jeweiligen Grenzbehörden über die aktuelle Situation zu informieren. Da es zu Luftangriffen auf Milizen auf libyscher Seite kommen kann, wird dringend geraten sich von diesem Grenzübergang fernzuhalten. Auf die Reisewarnung für Libyen wird hingewiesen.
Reisende, die eine Weiterreise nach Algerien beabsichtigen, werden nachdrücklich um Beachtung der Reise- und Sicherheitshinweise Algerien gebeten.

Reisen über Land
Reisen auf dem Landweg, insbesondere im Landesinneren, sollten aus Sicherheitsgründen sowie aufgrund der erhöhten Gefahr von Verkehrsunfällen so geplant werden, dass das Ziel vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann. Nebenstrecken sollten gemieden werden.
Allein reisende Frauen sollten sich außerhalb der Touristenzentren zurückhaltend verhalten und gesundes Misstrauen zeigen. Auch wenn viele Tunesierinnen berufstätig sind, bleibt das Rollenverständnis insbesondere in ländlichen Gebieten von herkömmlichen Mustern bestimmt.

Innenpolitische Lage
In Tunesien kam es im Zusammenhang mit Preissteigerungen Anfang 2018 zu Demonstrationen und Protesten, teilweise auch mit gewalttätigen Ausschreitungen.
Aufgrund sozialökonomisch bedingter Protestbewegungen war es 2017 schon in den Regionen um Tataouine und Kebili im Süden des Landes zu spontanen Straßenblockaden und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften gekommen. Größere Menschenansammlungen, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, vor Moscheen und touristischen Attraktionen sollten gemieden und Anweisungen von Sicherheitskräften Folge geleistet werden.

Kriminalität
Die Kriminalitätsrate ist in Tunesien gestiegen. Insbesondere die Anzahl von Einbruchs- und Diebstahldelikten hat sich in den vergangen Monaten erhöht. Es sollte daher auf Wertgegenstände geachtet werden. Bei Besuchen in Altstädten sowie in Bahnhöfen und Zügen ist Vorsicht vor Taschen- und Trickdiebstählen geboten und jeglichen Offerten und Bitten, auch in Hotels, mit gesunder Skepsis zu begegnen. Ebenfalls sind die Zahlen der Beschaffungskriminalität für Drogenkonsum angestiegen. Alleinreisenden wird zu erhöhter Aufmerksamkeit geraten. Es ist gängige Praxis, dass in Hotels neben den offiziellen Vertragspartnern von Reiseveranstaltern auch private Agenturen Werbung für Ausflüge und Aktivitäten anbieten, die oft nicht die rechtliche Absicherung bieten und keiner Qualitätskontrolle unterliegen. Auch in Tunesien kommt es zu Fällen von Geldkartenkriminalität; auch ist Falschgeld im Umlauf.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um in einem Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.
( . . . )"
Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Tunesien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Oktober 2017

„(…) Am 24. Juni 2018 fanden in der Türkei vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt, bei denen Staatspräsident Erdo?an im Amt bestätigt wurde Der seit Juli 2016 geltende Notstand gilt fort.
Reisenden wird weiterhin empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten.

Inhaftierungen/Verhaftungen
Unter Geltung des Notstands wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Festnahmen deutscher Staatsangehöriger erfolgten auch in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien.
Entgegen ihrer völkerrechtlichen Verpflichtungen hat die Türkei in einigen dieser Fälle den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei den konsularischen Zugang zu den Gefangenen erst mit teilweise mehrmonatiger zeitlicher Verzögerung gewährt.
Betroffen von derartigen Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Einreiseverweigerungen
Zudem wurde deutschen Staatsangehörigen seit Anfang 2017 in zahlreichen Fällen ohne Mitteilung der Gründe die Einreise verweigert. Betroffene Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen auch ihre Mobiltelefone abgenommen und auf gespeicherte Inhalte sowie Kontakte durchsucht.

Von einer Einreiseverweigerung, aber auch von einer Festnahme oder Untersagung der Ausreise betroffenen deutschen Staatsangehörigen oder ihren Angehörigen wird geraten, Kontakt mit der nächsten deutschen Auslandsvertretung aufzunehmen. Es wird außerdem empfohlen, keine Aussagen ohne Anwesenheit eines Anwalts und eines Dolmetschers zu machen oder Dokumente zu unterschreiben, deren Inhalt sie nicht verstehen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass ungeachtet des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.


Landesspezifische Sicherheitshinweise

Innenpolitische Lage
Nach dem Putschversuch am 15. Juli 2016 hat die türkische Regierung in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser wurde mehrfach verlängert, zuletzt mit Wirkung bis zum 19. Juli 2018.
Auf dieser Grundlage können u.a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit von Festnahmen ist vor diesem Hintergrund deutlich angestiegen. Behörden berufen sich bei Festnahmen auf die Mitgliedschaft in Organisationen, die auch in Deutschland oder der EU als terroristische Vereinigung eingestuft sind (IS, PKK), aber auch auf Mitgliedschaft in der so genannten „Gülen-Bewegung“, die nur in der Türkei unter der Bezeichnung „FETÖ“ als terroristische Vereinigung eingestuft ist. Auch geringfügige, den Betroffenen unter Umständen gar nicht bewusste oder lediglich von Dritten behauptete Berührungspunkte mit dieser Bewegung oder mit ihr verbundenen Personen oder Unternehmen können für eine Festnahme ausreichen.
Unter den während des Notstands geltenden Bestimmungen kann Verdächtigen für 24 Stunden jeglicher Kontakt zur Außenwelt verwehrt werden, außerdem können sie bis zu 14 Tagen in Polizeigewahrsam genommen werden, bevor sie einem Haftrichter vorzuführen sind. Außerdem kann während eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens u.a. die Ausreise untersagt werden. Von diesen Maßnahmen, sowie von der Möglichkeit zur Verhängung von Untersuchungshaft (nach türkischem Recht bis zu sieben Jahren möglich) im Anschluss an den Polizeigewahrsam, wird unter der Geltung des Notstands reger Gebrauch gemacht. Dabei genügen oft bereits geringe Verdachtsmomente.

Die innenpolitische Lage in der Türkei ist weiterhin angespannt. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu vereinzelten Demonstrationen und Großveranstaltungen kommen kann.
Öffentliche Äußerungen gegen den türkischen Staat, Sympathiebekundungen mit von der Türkei als terroristisch eingestuften Organisationen und auch die Beleidigung oder Verunglimpfung von staatlichen Institutionen und hochrangigen Persönlichkeiten sind verboten, worunter auch regierungskritische Äußerungen im Internet und in den sozialen Medien fallen, siehe Besondere strafrechtliche Vorschriften.

Terrorismus
In der Türkei ist es insbesondere seit Mitte 2015 wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.
Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen – auch vor dem Hintergrund der jüngsten türkischen Militäraktionen in Syrien - weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.
Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk, sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub "Reina" in Istanbul.

Die als terroristische Vereinigung gelistete „Kurdische Arbeiterpartei“ (PKK) sowie ihre Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ verüben seit Mitte 2015 vor allem im Südosten der Türkei, aber auch in anderen Landesteilen wiederholt Anschläge.

Aus den touristischen Reisezielen entlang der Mittelmeerküste wurden bislang keine sicherheitsrelevanten Ereignisse gemeldet, bei denen ausländische Touristen zu Schaden gekommen sind.

Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen terroristischer Gruppierungen auch gegen nicht-militärische Ziele muss aber in allen Teilen der Türkei grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden.

Deshalb wird Deutschen, die sich in der Türkei aufhalten oder dorthin reisen möchten, generell empfohlen, sich zur Sicherheitslage laufend, mittels dieser Reise- und Sicherheitshinweise sowie der Medienberichterstattung, informiert zu halten. Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen sowie der Aufenthalt nahe Regierungs- und Militäreinrichtungen sollten gemieden werden.

Reisen über Land
Auch bei Reisen über Land wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Von Reisen in das Grenzgebiet der Türkei zu Syrien und Irak, insbesondere in die Städte Diyarbak?r, Cizre, Silopi, Idil, Yüksekova und Nusaybin sowie generell in die Provinzen Mardin, ??rnak und Hakkâri wird dringend abgeraten.
In den Provinzen Hatay, Kilis, Gaziantep, ?anl?urfa, Diyarbak?r, Mardin, Batman, Bitlis, Bingöl, Siirt, Mu?, Tunceli, ??rnak, Hakkâri und Van besteht ein erhöhtes Risiko für Reisende. Alle nicht zwingend erforderlichen Reisen in diese Gebiete sollten vermieden werden. Es wird weiterhin zu größter Vorsicht geraten. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien sollte aufmerksam verfolgt werden.
In den genannten Gebieten werden immer wieder „zeitweilige Sicherheitszonen“ eingerichtet und regionale Ausgangssperren verhängt. Sicherheitszonen und Ausgangssperren werden streng kontrolliert, das Betreten der Sicherheitszonen ist strikt verboten. Zur Einrichtung von Sicherheitszonen und Verhängung von Ausgangssperren kam es bisher insbesondere im Gebiet südöstlich von Hakkâri entlang der Grenze zum Irak sowie in Diyarbak?r und Umgebung sowie südöstlich der Ortschaft Cizre (Dreiländereck Türkei - Syrien - Irak), aber auch in den Provinzen Gaziantep, Kilis, Urfa, Hakkâri, Batman und A?r?.
Die türkischen Behörden erteilen aus Sicherheitsgründen keine Erlaubnis mehr, den Berg Ararat zu besteigen.

Kriminalität
Die Türkei zeichnet sich bislang als ein Land mit vergleichsweise gering ausgeprägter Gewaltkriminalität aus. In letzter Zeit waren jedoch auch Reisende Opfer von Gewaltverbrechen. Es wird deshalb besonders bei einem Aufenthalt an einsamen Orten und gemeinsamen Unternehmungen mit wenig bekannten Personen zu Vorsicht geraten.
Wie auch in anderen Großstädten ist in Istanbul Vorsicht vor Taschendieben angezeigt. Dabei werden die Opfer vielfach von bettelnden Kindern abgelenkt.
Vor allem im Stadtteil Beyo?lu wurden vermehrt Betrugsfälle bekannt, in denen Touristen unter einem Vorwand in eine Bar eingeladen und anschließend gezwungen wurden, zur Begleichung der extrem überhöhten Rechnung eine größere Summe Bargeld von einem Geldautomaten abzuheben.
Auch kommt es immer wieder zu Passdiebstählen. Reisende sollten Pässe bzw. Personalausweise aufgrund des Ausnahmezustands stets mit sich zu führen und Kopien anfertigen.
Deutsche Türkei-Urlauber wurden in der Vergangenheit nach ihrer Rückkehr in das Bundesgebiet Opfer von Betrugsfällen. Unter dem Vorwand einer fälligen Steuerrückzahlung oder einer Gebühr für einen Lotteriegewinn werden die Urlauber telefonisch zu einer Geldüberweisung per Western Union in die Türkei veranlasst. Diese Aufforderungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage. Reisenden wird empfohlen, sich in solchen Fällen vorab an die zuständen Polizeibehörden in Deutschland zu wenden.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen, sich auch bei kurzfristigen Aufenthalten in die Krisenvorsorgeliste einzutragen und die dort hinterlegten Kontaktdaten auf dem aktuellen Stand zu halten, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalurlauber werden in der Regel über ihre Reiseveranstalter mit aktuellen Informationen versorgt.
Die Eintragung erfolgt ausschließlich elektronisch durch den Reisenden selbst. Für die Eingabe ist eine einmalige Registrierung und eine zuständige Auslandsvertretung (Ankara, Istanbul, Izmir oder Antalya) zu wählen.

Wir verweisen hierzu auch auf die aktuellen Sicherheitshinweise des Deutschen Auswärtigen Amtes unter Türkei: Reise- und Sicherheitshinweise

Allgemeine Reiseinformationen / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Die Republik ist Zypern EU-Vollmitglied, bleibt aber weiterhin faktisch in zwei Teile geteilt. UN-Einheiten kontrollieren die Pufferzone zwischen dem Norden und dem Süden, die militärisches Sperrgebiet und zudem teilweise vermint ist. Es wird zu Vorsicht bei Annäherung an die Pufferzone geraten, und davor gewarnt, die seeseitige Verlängerung der Demarkationslinie schwimmend oder mit Booten zu überqueren. Nicht unbedingt als solche ausgewiesene militärische Einrichtungen auf der ganzen Insel und das dort geltende Fotografierverbot sollten unbedingt respektiert werden, Beschilderungen sind nicht immer gut sichtbar.

Wichtige Informationen über die Einreise in den Nordteil Zyperns und Einreisen vom Nordteil in den Südteil finden Sie unter Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige.

Naturkatastrophen
In den Sommermonaten kommt es auf Zypern aufgrund der herrschenden klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Reisende sollten auf entsprechende Meldungen in den Medien und ggf. Hinweise der lokalen Behörden achten.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Zypern: Reise- und Sicherheitshinweise

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