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Allgemeine Reiseinformationen
Aktuelle Hinweise

SERVICE | Allgemeine Reiseinformationen

Aktuelle Hinweise in ETI Sonnenzielen zum Thema
Allgemeine Reiseinformationen

Alle Angaben ohne Gewähr! Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen sind nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen. Die Erfüllung der jeweiligen Einreisebestimmungen obliegt jedem Reisenden selbst.
  • Ägypten
  • Bulgarien
  • Griechenland
  • Italien
  • Kroatien
  • Portugal
  • Spanien
  • Tunesien
  • Türkei
  • Zypern

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Oktober 2017

„(…)Am 14. Juli 2017 fielen an einem Hotelstrand in Hurghada zwei deutsche Urlauberinnen einem Angriff mit einem Messer zum Opfer. Ein terroristischer Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden.
Es besteht landesweit ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge und die Gefahr von Entführungen. Diese können sich auch gegen ausländische Ziele und Staatsbürger richten.
Bei Reisen nach Ägypten, einschließlich der Touristengebiete am Roten Meer, wird generell zu Vorsicht geraten. Demonstrationen und Menschenansammlungen, insbesondere vor religiösen Stätten, Universitäten und staatlichen Einrichtungen, sollten unbedingt gemieden werden.
Der mit Wirkung vom 10. April 2017 landesweit verhängte Ausnahmezustand wurde am 4. Juli 2017 um weitere drei Monate bis zum 10. Oktober 2017 verlängert. Seit dem 13. Oktober 2017 gilt erneut der Ausnahmezustand, wiederum für einen Zeitraum von drei Monaten. Die Maßnahme geht mit erhöhten Eingriffsbefugnissen für Sicherheitskräfte und Militär einher. (…)“


Landesspezifische Sicherheitshinweise – Teilreisewarnung
Ägypten befindet sich seit der Januarrevolution von 2011 in einer Umbruchphase, die wiederholt zu Demonstrationen und gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hat.(…)

Reisen über Land
Von Überlandfahrten ohne ortskundige Begleitung wird dringend abgeraten. Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel und das ägyptisch-israelische Grenzgebiet wird gewarnt.
Dies gilt auch für den Reiseort Taba. In diesen Regionen finden militärische Operationen statt, und es kam zu terroristischen Anschlägen. In Taba kam es im Februar 2014 zu einem Anschlag auf einen Reisebus mit koreanischen Touristen.

In allen anderen Regionen der Sinai-Halbinsel wird insbesondere von individuell organisierten und nicht durch staatliche Sicherheitskräfte begleiteten Überlandfahrten abgeraten, ebenso von unbegleiteten Busfahrten im Großraum Sharm el-Sheikh in Richtung Nuweiba.
Von Fahrten abseits des Küstenstreifens wie zum Berg Sinai und dem Katharinenkloster wird gänzlich abgeraten.(…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Aufgrund der bestehenden weltweiten Gefahr terroristischer Anschläge wurden in Bulgarien die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Insbesondere wurden umfassende Kontrollen an den Grenzen eingeführt. Es kann daher im Reiseverkehr vorübergehend zu Einschränkungen und insbesondere beim Grenzübertritt zu Verzögerungen kommen.

Reisenden und durchreisenden Urlaubern wird dringend empfohlen, keine unbekannten Anhalter mitzunehmen. Vor dem Hintergrund hoher Zahlen von Flüchtlingen könnte dies bei Kontrollen nach bulgarischem Recht den mit hohen Strafen belegten Straftatbestand der Schleusung erfüllen.

Bulgarien liegt auf der wichtigsten Transitroute für den Straßenverkehr von Deutschland über Serbien oder Rumänien in die Türkei. In der Ferienzeit entstehen durch den Urlaubsverkehr - insbesondere an Wochenenden - an den Grenzübergängen häufig Verkehrsstaus mit mehrstündigen Wartezeiten. Es wird deshalb empfohlen, Reisen in dieser Zeit am Wochenende zu meiden und auf Wochentage auszuweichen.

Aufgrund von Bauarbeiten und Folgen von Hochwasserschäden kommt es immer wieder zu Staubildung am Grenzübergang Kapikule/Kapitan Andreevo. Es wird empfohlen, insbesondere zu Hauptreisezeiten auf andere Grenzübergänge, insbesondere Lesovo, auszuweichen.

Am Grenzübergang zu Rumänien Ruse/Giurgiu kann es insbesondere bei erhöhtem Verkehrsaufkommen an langen Wochenenden und in der Ferienzeit weiterhin zu Verzögerungen, u.a. aufgrund von Bauarbeiten an der Donaubrücke 1 (an der Europastr. E 85), kommen. Ausweichgrenzübergang ist Calafat/Vidin. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Bulgarien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Am frühen Morgen des 21. Juli 2017 ereignete sich in der Ägäis vor der Südwestküste der Türkei ein Erdbeben der Stärke 6,2. Betroffen sind die Umgebung von Bodrum und die griechische Insel Kos. Es sind Opfer und Sachschäden zu verzeichnen. Der Fährverkehr nach Kos ist vorübergehend eingestellt.

Mit vorübergehenden Beeinträchtigungen der Infrastruktur und Verspätungen bei Luft- und Fährverkehr muss gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, sich gegebenenfalls mit ihren Reiseveranstaltern in Verbindung zu setzen sowie den Hinweisen und Empfehlungen der Behörden vor Ort Folge zu leisten. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Griechenland: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand September 2017

„(…)Am Abend des 21. August 2017 ereignete sich ein Erdbeben der Stärke 4.0 vor der Küste der Urlaubsinsel Ischia. Betroffen ist hauptsächlich die Ortschaft Casamicciola. In den angrenzenden Regionen hatte das Beben keine Auswirkungen. Es wurden zusätzliche Fährverbindungen eingerichtet, um Einwohner und Urlauber bei Bedarf auf das Festland zu bringen. Mit Nachbeben und Gefahren durch herabstürzende Gebäudeteile muss gerechnet werden.

Derzeit gibt es in einigen Gegenden des Landes, vor allem in Süditalien und Sizilien, aber auch in der Provinz Latium um Rom, heftige Waldbrände. Dadurch kann es lokal zu Verkehrsbeeinträchtigungen durch Umleitungen/Sperrungen insbesondere auch wegen der starken Rauchentwicklung und damit verbundenen Beeinträchtigungen der Sicht kommen. Es ist nicht auszuschließen, dass u.U. vereinzelt auch Ferienorte in den besonders betroffenen Gebieten evakuiert werden. Aktuell besonders betroffen sind Ottaviano, Ercolano, Torre del Greco.
Bahnlinien waren zwischenzeitlich unterbrochen, Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Reisende sollten auf entsprechende Hinweise in den Medien zur weiteren Entwicklung der Lage achten.

In der 2. Jahreshälfte 2016 und am 18. Januar 2017 kam es in den zentralitalienischen Regionen Marken, Umbrien und Latium zu mehreren schweren Erdbeben mit erheblichen Schäden. Mit Beeinträchtigungen in der betroffenen Region sowie weiteren Erdstößen muss nach wie vor gerechnet werden.
Reisenden wird empfohlen, unmittelbar betroffene Gebiete nach Möglichkeit zu meiden und unbedingt die Hinweise und Empfehlungen der Behörden vor Ort zu beachten. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Italien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Die in den vergangenen Tagen an der kroatischen Adriaküste entstandenen Waldbrände sind derzeit weitgehend unter Kontrolle. Es bestehen aber weiterhin einzelne Brandherde, insbesondere im Raum Split/Omiš, und die Gefahr der Rauchentwicklung. Mit lokalen Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden, die Autobahn von und nach Split ist derzeit nicht betroffen.

Reisende sollten die weitere Lageentwicklung in den Medien verfolgen und Hinweise der lokalen Behörden befolgen. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Kroatien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Die schweren Waldbrände in der Region von Pedrógão Grande im Zentrum Portugals, die zahlreiche Todesopfer forderten, sind inzwischen gelöscht, Aufräumarbeiten dauern noch an.
Reisende werden gebeten, die Notwendigkeit von Reisen in die Region zu prüfen, bei Besuchen und Fahrten in verwüsteten Gebieten besonders vorsichtig zu sein und bei Sichtung von Bränden den Notruf 112 zu wählen. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Portugal: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Aufgrund der aktuellen Hitzewelle in Spanien ist die Gefahr von Flächen- und Waldbränden enorm angestiegen. In vielen Landesteilen ist die Waldbrandgefahr extrem hoch, siehe auch Landesspezifische Sicherheitshinweise. (…)“

Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Aufgrund sozialökonomisch bedingter Protestbewegungen kann es derzeit vor allem in den Regionen um Tataouine und Kebili im Süden des Landes zu spontanen Straßenblockaden und gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften kommen.

Darüber hinaus besteht in Tunesien weiterhin ein erhöhtes Risiko terroristischer Anschläge. Die tunesischen Sicherheitskräfte haben ihre Präsenz saisonbedingt in den Touristengebieten verstärkt. Das tunesische Innenministerium hat die Beamten der Touristenpolizei erheblich aufgestockt sowie mobile Sicherheitsposten eingerichtet, die in den Sommermonaten an touristischen Anlaufpunkten, Stränden und öffentlichen Plätzen im Einsatz sein werden.

Reisenden wird grundsätzlich empfohlen, sich über die aktuellen Reisehinweise und die Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten. Generell sollten Menschenansammlungen, auch auf öffentlichen Plätzen und vor touristischen Attraktionen, sowie z.B. im Rahmen der Freitagsgebete um die Moscheen, gemieden und die Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgt werden. (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Tunesien: Reise- und Sicherheitshinweise

Aktuelle Hinweise / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Oktober 2017

„(…) Seit dem Putschversuch im Juli 2016 wurden in der Türkei vermehrt deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Dabei waren weder Grund noch Dauer der Inhaftierung nachvollziehbar. Mit derartigen Festnahmen ist in allen Landesteilen der Türkei einschließlich der touristisch frequentierten Regionen zu rechnen. Betroffen von derartigen Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Entgegen ihrer völkerrechtlichen Verpflichtungen hat die Türkei in einigen dieser Fälle den deutschen Auslandsvertretungen in der Türkei den konsularischen Zugang zu den Gefangenen erst mit teilweise mehrmonatiger zeitlicher Verzögerung gewährt.

Seit Anfang 2017 wurde deutschen Staatsangehörigen in zahlreichen Fällen an den Flughäfen in der Türkei die Einreise verweigert. Den Betroffenen wurden weder nachvollziehbare Gründe für diese Maßnahme genannt, noch wurde ihnen eine Rechtsbehelfsbelehrung ausgehändigt. Die betroffenen Personen mussten nach einer Wartezeit in Gewahrsam von mehreren Stunden bis zu wenigen Tagen ihre Rückreise nach Deutschland antreten. Dabei wurden ihnen zum Teil auch ihre Mobiltelefone abgenommen.

Deutschen Staatsangehörigen wird zu erhöhter Vorsicht geraten und empfohlen, sich auch bei kurzzeitigen Aufenthalten in die Krisenvorsorgeliste der Konsulate und der Botschaft einzutragen, siehe auch „Krisenvorsorgeliste“.

Von einer Einreiseverweigerung betroffenen deutschen Staatsangehörigen wird geraten, Kontakt mit der nächsten deutschen Auslandsvertretung aufzunehmen und bis dahin keine Aussagen ohne Anwesenheit eines Anwalts und eines Dolmetschers zu machen oder Dokumente zu unterschreiben, deren Inhalt sie nicht verstehen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass ungeachtet des gesetzlichen Anspruchs deutscher Staatsangehöriger auf konsularischen Rat und Beistand, konsularischer Schutz gegenüber hoheitlichen Maßnahmen der türkischen Regierung und ihrer Behörden nicht in jedem Fall gewährt werden kann, wenn der oder die Betroffene auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzt.

Nach dem gewaltsamen Putschversuch am 15. Juli 2016 hat die türkische Regierung in allen 81 Provinzen der Türkei den Notstand nach Art. 119 und 120 der türkischen Verfassung und des Notstandgesetzes von 1983 ausgerufen. Dieser wurde erneut verlängert und gilt zumindest bis zum 19. Januar 2018 fort.

Auf dieser Grundlage können u.a. Ausgangssperren kurzfristig verhängt, Durchsuchungen vorgenommen und allgemeine Personenkontrollen jederzeit durchgeführt werden. Die Wahrscheinlichkeit von Festnahmen ist vor diesem Hintergrund deutlich angestiegen. Behörden berufen sich bei Festnahmen auf die Mitgliedschaft in Organisationen, die auch in Deutschland oder der EU als terroristische Vereinigung eingestuft sind (IS, PKK), aber auch auf Mitgliedschaft in der so genannten „Gülen-Bewegung“, die nur in der Türkei unter der Bezeichnung „FETÖ“ als terroristische Vereinigung eingestuft ist. Auch geringfügige, den Betroffenen unter Umständen gar nicht bewusste oder lediglich von Dritten behauptete Berührungspunkte mit dieser Bewegung oder mit ihr verbundenen Personen oder Unternehmen können für eine Festnahme ausreichen.

Während eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens kann u.a. die Ausreise untersagt werden. Unter den während des Notstands geltenden Bestimmungen können Verdächtige auch bis zu 14 Tagen in Polizeigewahrsam genommen werden, bevor sie einem Haftrichter vorzuführen sind. Außerdem kann ihnen für 24 Stunden jeglicher Kontakt zur Außenwelt verwehrt werden. Von diesen Maßnahmen, sowie von der Möglichkeit zur Verhängung von Untersuchungshaft (nach türkischem Recht bis zu sieben Jahren möglich) im Anschluss an den Polizeigewahrsam, wird unter der Geltung des Notstands reger Gebrauch gemacht. Dabei genügen oft bereits geringe Verdachtsmomente.

In der Türkei ist es, insbesondere seit Mitte 2015, wiederholt zu terroristischen Anschlägen gekommen.

Es ist keinesfalls auszuschließen, dass terroristische Gruppierungen auch weiterhin versuchen werden, Anschläge, insbesondere in den großen Metropolen, durchzuführen. Diese können sich auch gezielt gegen Ausländer richten.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.

Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten.

In der Öffentlichkeit gemachte politische Äußerungen gegen den türkischen Staat, Sympathiebekundungen mit von der Türkei als terroristisch eingestuften Organisationen und auch die Beleidigung oder Verunglimpfung von staatlichen Institutionen und hochrangigen Persönlichkeiten sind verboten und werden mit Geldbußen oder Haftstrafen geahndet. Unter diesen Straftatbestand können auch regierungskritische Äußerungen im Internet und in den sozialen Medien fallen.

Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen. (…)“.


Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die innenpolitische Lage in der Türkei ist weiterhin angespannt. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu vereinzelten Demonstrationen und Großveranstaltungen kommen kann.

Terrorismus
Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen. (…)“

Wir verweisen hierzu auch auf die aktuellen Sicherheitshinweise des Deutschen Auswärtigen Amtes unter Türkei: Reise- und Sicherheitshinweise

Allgemeine Reiseinformationen / Landesspezifische Sicherheitshinweise
(Auszug Informationen Auswärtiges Amt Berlin / Deutschland) | Stand Juli 2017

„(…) Seit dem 1. Mai 2004 ist die Republik Zypern EU-Vollmitglied, bleibt aber weiterhin faktisch in zwei Teile geteilt. UN-Einheiten kontrollieren die Pufferzone zwischen dem Norden und dem Süden, die militärisches Sperrgebiet und zudem teilweise vermint ist. Es wird zu Vorsicht bei Annäherung an die Pufferzone geraten, und davor gewarnt, die seeseitige Verlängerung der Demarkationslinie schwimmend oder mit Booten zu überqueren. Respektieren Sie unbedingt als solche ausgewiesene militärische Einrichtungen auf der ganzen Insel und das dort geltende Fotografierverbot. Beachten Sie, dass die Beschilderung nicht immer sehr gut sichtbar ist.

Wichtige Informationen über die Einreise in den Nordteil Zyperns und Einreisen vom Nordteil in den Südteil finden Sie unter „Einreisebestimmungen“.

Aufgrund der faktischen Teilung kann die Botschaft konsularischen Schutz im Nordteil der Insel nur eingeschränkt leisten.
Eine medizinische Versorgung unter Vorlage der Europäischen Krankenversicherungskarte ist nur in der Republik Zypern möglich ist. Für den Nordteil existieren keine vergleichbaren Regelungen und auch das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen findet keine Anwendung.
Es wird daher dringend empfohlen, insbesondere für Reisen in den Nordteil eine entsprechend gültige Auslandskrankenversicherung abzuschließen, die neben den gesetzlichen Kassenleistungen alle Risiken abdeckt (z.B. notwendiger Rücktransport nach Deutschland). (…)“


Für nähere Informationen erkundigen Sie sich bitte direkt beim Auswärtigen Amt unter Zypern: Reise- und Sicherheitshinweise

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Seit 1998 gehört ETI zu den größten Ägyptenanbietern auf dem deutschen Markt & bietet mittlerweile erfolgreich 9 weitere Sonnenziele an.

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